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Aktuelles
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„Tage der Berufsausbildung“ und - „vocatium“
Berufliche Perspektiven unter einem Dach
(20. Juni 2012) - Statt wie bisher im Rahmen der „YOU“ fand die diesjährige Ausbildungsmesse am 5./6. Juni 2012 in den STATION-Hallen Berlin gemeinsam mit der Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium“ statt. Diese geglückte Verbindung bot den Teilnehmern zum Einen breite Berufsorientierung „zum Anfassen“ auf den handwerklich geprägten „Tagen der Berufsausbildung“, zum Anderen verbindliche vorbereitete Beratungsgespräche auf der Messe der außerschulischen Lernorte „vocatium“. Ca. 220 Ausbildungsbetriebe, Fach- und Hochschulen sowie Beratungsinstitutionen stellten ihre Angebote vor, sodass sich die rd. 10.000 Messebesucher intensiv mit ihrer Berufs- und Studienwahl auseinander setzen konnten.
Auch die Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg nutzte dieses Forum, für den Berufsstand im Allgemeinen sowie für die Zahntechniker-Ausbildung im Besonderen zu werben, macht sich doch der Fachkräfte- und Nachwuchsmangel seit geraumer Zeit auch in unserem Handwerk bemerkbar.
Neben Informationsgesprächen bot sich den interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen einschlägigen Eignungstest zu absolvieren und beim Klammern biegen, Wachs modellieren oder Zeichnen zu prüfen, ob sich ihre handwerklichen Fähigkeiten für die Ausbildung zum Zahntechniker eignen.
Unser Dank gilt den Standbetreuern J. Tolg (M. Wache Dentalkeramik), Landeslehrlingswart E. Behrend sowie Ehrenobermeister K. Hesse für ihren Einsatz und ihr Engagement.


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Freisprechungsfeier Winter 2011/2012
(02. April 2012) - Gesellen-Freisprechung der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg
„Alles smart, alles schick, alles klar“?
… titelte der Filmstreifen, der während der praktischen Gesellenprüfungen in Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker-Meisterschule und Zahntechniker-Innung entstanden war. Und dieser Frage konnten 76 ehemalige Auszubildende zustimmen, die mit Erfolg an der Gesellenprüfung Winter 2012 teilgenommen hatten. Gemeinsam mit Eltern, Ausbildern und weiteren Gästen waren die Jung-Gesellen aus Brandenburg und Berlin am 29. Februar in der Kirche zum Heiligen Kreuz erschienen, um ihre bestandene Prüfung und Zeugnisübergabe würdevoll zu feiern.
Den Part der Festansprache hatte Jürgen Wittke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, gern übernommen. Darin dankte er u.a. den jungen Zahntechnikern dafür, dass sie mit dem Bestehen der Prüfung viele Menschen glücklich gemacht haben: Eltern, Ausbilder, Prüfer und nicht zuletzt sich selbst. Er ermunterte alle Anwesenden, die künftigen Herausforderungen anzunehmen und an der rasanten technischen Entwicklung teilzuhaben. Jedoch, so die Überzeugung von Herrn Wittke, wird der Mensch mit seinem handwerklichen Können bei allem technischen Fortschritt auch weiterhin unverzichtbar bleiben. Sein Ratschlag: Selbst über das eigene Leben zu entscheiden und ab und zu auch einmal den schweren Weg zu wählen.
„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden“. In diesem Sinne erinnerte auch Jung-Geselle Marco Fenger in seiner Dankesrede die Teilnehmer mit Sokrates daran, dass das Lernen niemals aufhört und die Mühen der Ebenen jetzt erst beginnen.
Nachdem Landesinnungsmeister Rainer Struck mit dem Leitspruch. „Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht!“ (Jean Anouilh) und dem anschließenden traditionellen Freispruch die ehemaligen Auszubildenden in den Gesellenstand entlassen hatte, wurden die Lehrlinge mit den besten Ergebnissen der Gesellenprüfung Winter 2012 durch Ehrenobermeister Karlfried Hesse sowie Landeslehrlingswart Erwin Behrend geehrt:
Aus dem Kammerbezirk und Land Berlin: Juliana Müller (Dentallabor Janenz GmbH, Berlin), Kammerbezirk Frankfurt/Oder: Maria Hausmann (Dental-Labor GmbH Spasa, Templin), Kammerbezirk Potsdam und Land Brandenburg: Sabine Ziesch (Ruppin Zahntechnik GmbH, Neuruppin).
Für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Prüfungsausschuss der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg wurden Daniela Brennenstuhl, Peter Wachtel sowie Gerhard Boecker stellvertretend für alle ehrenamtlichen Prüfer ausgezeichnet.
Im Anschluss daran konnten vier Schüler, die ihre Ausbildung mit der Berufsschulnote „sehr gut“ abgeschlossen hatten, durch den Förderverein des OSZ Körperpflege in Berlin geehrt werden.
Die Übergabe der Zeugnisse und Gesellenbriefe an die frisch gebackenen Jung-Techniker nahm Judith Behra, Geschäftsführerin der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg. Ein kleiner Sektempfang rundete den Abend ab. Musikalisch begleitet wurde dieser von „Shikamana“, Schülerinnen und Schülern der Georg-Friedrich-Händel-Oberschule in Berlin-Friedrichshain unter Leitung von Herr Woitalla.



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Ausbildung weiter im Brennpunkt
(30. September 2011) - Der Arbeitskreis „Ausbildung“ (wir berichteten im „artikulator“ Nr. 05-2011) beschäftigte sich auf seiner Sitzung im September mit den Themen „Metallverwendung in den Kursen der Überbetrieblichen Unterweisung und der Gesellenprüfung“, „Qualitätserhöhung der ÜLU“ sowie „Weiterentwicklung des ÜLU-Kurses Zahnmodellation“. Zur Problematik der Metallverwendung hatte die Innungsgeschäftsstelle kürzlich eine Mitgliederumfrage initiiert. Die große Beteiligung lässt darauf schließen, dass das Thema vielen Ausbildungsbetrieben schon lange unter den Nägeln brennt.
Die Auswertung ergab, dass über die Hälfte der Teilnehmer die Verwendung von Nicht-Edelmetall bei der Herstellung der dreigliedrigen Brücke und bei der Herstellung des Innenteleskops (Gesellenprüfung) präferieren. Im Rahmen der ÜLU sollte nach Meinung der Befragten Nicht-Edelmetall bzw. Phantommetall verwendet werden. Begründet wurden diese Entscheidungen mit den steigenden Edelmetallpreisen sowie mit der Tatsache, dass Nicht-Edelmetall inzwischen häufig in der Praxis Verwendung findet und die Auszubildenden während ihrer Ausbildung damit bereits Erfahrung gesammelt haben.
Bezüglich der Gesellenprüfung hat sich der Gesellenprüfungsaus-schuss der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg in Absprache mit der Meisterschule auf seiner letzten Sitzung darauf geeinigt, die Wahl des Metalls freizustellen. Die Aufgabenstellungen sind dahingehend geändert worden. Wir bitten dies im Hinblick auf die kommende Gesellenprüfung zu beachten.
Um bei der ÜLU eine Abweichung von dem durch das Heinz-Piest-Institut herausgegebenen Material- und Durchschnittskostenplan vornehmen zu können, bedarf es eines offiziellen VDZI-Antrages an die maßgeblichen Gremien. Die Umsetzung der vorgesehenen Metallverwendung wird daher wohl noch geraume Zeit dauern.
Für die ÜLU-Kurse haben die Teilnehmer des Arbeitskreises gemeinsam mit den Referenten der Meisterschule in den letzten Wochen verschiedene Bewertungsbögen erarbeitet. Damit soll einerseits dem Auszubildenden mehr als bisher die Gelegenheit gegeben werden, seine Leistung zu kontrollieren, zu bewerten und damit auch evtl. Defizite transparent zu machen. Andererseits erhält der Ausbilder mit der Einschätzung des Auszubildenden durch den Referenten einen Hinweis darauf, welche Fertigkeiten u. U. noch vertieft werden müssen. Zum Ende dieses Jahres werden die Referenten der Meisterschule mit der differenzierten Bewertung beginnen; bitte lassen Sie sich dann nach dem Kurs die Bewertungsbögen durch Ihren Azubi aushändigen.
Bezgl. der Weiterentwicklung des Kurses „Zahnmodellation“ setzen wir Sie darüber in Kenntnis, dass dieser (nach einer Übergangsfrist von 2 Jahren) durch den Kurs „Angewandte CAD/CAM-Technik“ ersetzt werden soll. Hierzu erhalten Sie zeitnah weitere Informationen.
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Wer will, sucht Lösungen! Freisprechung in Berlin - Kreuzberg
(04. April 2010) - „Eine bestandene Prüfung erzeugt ein besonderes Glücksgefühl. Merken Sie sich dieses „Prüfungsgefühl“ und holen Sie es sich wieder, so oft es geht. Gehen Sie auch mal den schweren Weg, entscheiden Sie selbst über Ihr eigenes Leben...“, so ermutigte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, Jürgen Wittke, in seiner lebhaften Festrede die ehemaligen Lehrlinge, die mit ihren Ausbildern und Gästen zur traditionellen Freisprechungsfeier der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg am 25. Februar in die Kirche zum Heiligen Kreuz in Berlin gekommen waren. “Sie sind wichtigster Partner der Zahnärzte, ohne Sie läuft in der Zahnmedizin fast nichts!“, motivierte J. Wittke weiter, „Zahntechniker sind Ästhetiker der besonderen Art; handwerkliche Präzision und Feinarbeit paaren sich mit ästhetischem Empfinden für Formen und Farben. Der Einsatz computergestützter Technik erleichtert zwar präzises Arbeiten, der Faktor Mensch jedoch wird unverzichtbar bleiben. Der Beruf des Zahntechnikers wird nie aus der Mode kommen!“
Großen Beifall erhielten danach die während der (praktischen) Gesellenprüfung entstandenen und zu einem flotten Streifen verarbeiteten Filmaufnahmen. Darauf folgend sprach Landesinnungsmeister Rainer Struck alle ehemaligen Auszubildenden von ihren im Lehrverhältnis eingegangenen Verpflichtungen frei. „Machen Sie etwas aus Ihrem Berufsleben“, forderte R. Struck die Freigesprochenen auf; „Wer nicht will, sucht Gründe und wer will, sucht Lösungen“. Durch Ehrenobermeister Hesse wurden dann als Prüfungsbeste geehrt: für Berlin Katrin Erdmann (Braun Zahntechnik GmbH, Berlin) sowie für das Land Brandenburg Nadine Wolschon (Ruppin Zahntechnik GmbH, Neuruppin). Herzlichen Glückwunsch!
Bild unten: Landeslehrlingswart E. Behrend, N. Wolschon, K. Erdmann und Landesinnungsmeister R. Struck (v.l.n.r.)

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9. Zukunftstag für Mädchen und Jungen: „einBlick in Deine Zukunft“
(04. März 2011) - Am 14. April 2011 findet zum neunten Mal der „Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg“ statt. Unter dem Motto „einBlick in Deine Zukunft“ wird er im Rahmen des bundesweiten Girls’ Day unter Federführung des Arbeitsministeriums durchgeführt.
Dieser Aktionstag dient der Förderung der Chancengleichheit zwischen Mädchen und Jungen in Ausbildung und Beruf. Jugendliche der Jahrgangsstufen 7 bis 10 sollen lokale Ausbildungsmöglichkeiten, zukunftsfähige Berufsfelder und die praktische Arbeitswelt erkunden.
Im Land Brandenburg gibt es über 300 Ausbildungsberufe und eine Vielzahl an Studienfachrichtungen, die es von jungen Leuten zu erkunden gilt. Bei Mädchen soll insbesondere für technische und wissenschaftliche und bei Jungen für soziale und gesundheitswissenschaftliche Berufsfelder ein Interesse geweckt werden.
33.000 Jugendliche haben bisher im Rahmen des Zukunftstages die Möglichkeit genutzt, einen Einblick in den betrieblichen Alltag zu bekommen. Der Aktionstag ist ein Baustein zur allgemeinen Berufsorientierung und Lebenswegplanung junger Menschen. Er wird mit 50.000 Euro aus dem ESF unterstützt.
Weitere Informationen unter: http://www.zukunftstagbrandenburg.de
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Gesellenprüfung - Arbeiten sorgfältig verpacken!
(29. November 2010) - Der Prüfungsausschuss weist im Zusammenhang mit der anstehenden Gesellenprüfung auf das Problem von Verpackung und Beschriftung von Prüfungsarbeiten hin und bittet um Folgendes:
● Die Prüfungsnummer (z.B. B05 oder P10) sowie die Nummer des Prüfungsstückes (z.B. 1 = Herstellen einer dreigliedrigen Brücke - die Prüfungsstücke sind auf der Aufgabenstellung durchnummeriert) sind auf jedem Modell aus frontaler Ansicht gut lesbar anzubringen. Ebenso sind die Artikulatoren, Bissschlüssel, Aufstellhilfen, Farbmusterzähne etc. zu beschriften, um die Zuordnung der jeweiligen Arbeiten bei der Bewertung zu erleichtern. Die einzelnen Modelle sind transportsicher zu verpacken.
● Die Prüfungsarbeiten sind vom Prüfling transportsicher ausgepolstert (Schaumstoff oder Papier, keine Schaumstoffflocken o. ä.) in einem Postpaket abzugeben. Auf den Außenflächen und dem Deckel sind jeweils deutlich sichtbar die Prüfungsnummer (z. B. B05 oder P10) sowie die Nummer der zuständigen Prüfungskommission (z. B. K.14) anzugeben.
Da es unvermeidlich ist, die Kisten mit Prüfungsarbeiten zu befördern, ist eine transportsichere und einwandfreie Verpackung auch zur Vermeidung von Ansprüchen im Schadensfall von größter Bedeutung.
Wir bitten sie nachdrücklich, Ihre Prüflinge darüber zu informieren!
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Anmeldung zur Gesellenprüfung Winter 2010/11
Anmeldeschluss: 15. Oktober 2010
(29. September 2010) - - Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Anträge auf Zulassung zur Gesellenprüfung für alle regulären, vorzeitigen oder Wiederholungsprüflinge einzureichen.
Anmeldung
Auszubildende, die das Oberstufenzentrum Körperpflege (Berlin) besuchen, melden sich an in der
Geschäftsstelle der
Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg
Obentrautstr. 16-18, 4. Etage
10963 Berlin – Kreuzberg, (im Haus des KFZ-Handwerks,
Eingang Ruhlsdorfer Str. 8-10, Nähe U-Bahnhof Mehringdamm)
Tel: 030 - 393 50 36
Öffnungszeiten: Mo - Do: 8 - 16 Uhr, Fr: 8 - 14 Uhr
Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle Berliner Auszubildenden, ihre Anmeldeunterlagen möglichst vom 4. – 15. Oktober 2010 abzugeben.
Ausweis der Berufsschulnote (gilt nur für Berlin)
Ab sofort besteht für Prüflinge die Möglichkeit, die berufsschulische Gesamtnote auf dem Gesellenprüfungszeugnis ausweisen zu lassen. Wer davon Gebrauch machen möchte, teilt dies bitte dem entsprechenden Fachlehrer mit.
Auszubildende, die das Oberstufenzentrum „Johanna Just“ (Potsdam) besuchen, melden sich an im
Oberstufenzentrum „Johanna Just“
Frau Fründt
Berliner Str. 114/115,
14467 Potsdam
Tel: 0331 - 289 73 00
Neben dem Antragsformular müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:
■ vollständiges Berichtsheft
■ Zwischenprüfungsbescheinigung
■ letztes Zeugnis der Berufsschule (Kopie)
■ Arbeitsschutzbelehrung (vom Ausbilder und Auszubildenden unterschrieben)
■ Kopie des Einzahlungsbeleges über die Prüfungsgebühr (kein Verrechnungsscheck)
Wiederholungsprüflinge benötigen für ihre Anmeldung nur das Antragsformular, die Arbeitsschutzbelehrung sowie den Einzahlungsbeleg über die Prüfungsgebühr.
Bitte halten Sie den Termin für die Anmeldung zur Gesellenprüfung unbedingt ein, da spätere Anmeldungen nicht mehr berücksichtigt werden können.
Den detaillierten Zeitplan und die Gruppeneinteilung erhalten Sie nach der Zulassung durch die Prüfungskommission.
Die Anmeldeformulare und Gebührenrechnungen zur Gesellenprüfung Winter 2010/11 werden Anfang September an die betreffenden Ausbildungslabore verschickt.
Sollten die Unterlagen bis Ende September nicht bei Ihnen vorliegen, bitten wir um Rückruf in unserer Innungsgeschäftsstelle, Frau Zosel-Seeger, Tel: 030-393 50 36.
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Tipp zum Ausbildungsbeginn:
(12. August 2010) - 1. Vergessen Sie nicht, auf Unfallgefahren hinzuweisen
Mit Beginn der Ausbildung geht große Verantwortung auf Sie und Ihre Kollegen über. Bedenken Sie, dass die meisten Azubis bislang kaum oder keine betriebliche Erfahrungen haben. Sie können daher manche Gefahren weder rechtzeitig erkennen noch das Ausmaß richtig abschätzen.
Klären Sie sofort zu Beginn der Ausbildung über Unfallgefahren am Arbeitsplatz auf. Nehmen Sie sich – am besten gleich am ersten Ausbildungstag – entsprechend Zeit für eine Sicherheitsunterweisung.
Rechtlich sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie
den Azubis bereits am ersten Tag die in Ihrem Unternehmen
geltenden Sicherheitsregeln aushändigen
sich den Empfang der Regeln schriftlich bestätigen lassen,
eine Sicherheitsunterweisung durchführen und
sich die Teilnahme daran vom Azubi schriftlich bestätigen lassen.
2. Verpflichten Sie Ihre Azubis zur Geheimhaltung
Azubis bekommen fast zwangsläufig Zugang zu Daten, an deren Verbreitung Sie kein Interesse haben. Im Interesse des Unternehmens sollten sie daher eine Verpflichtungserklärung zur Geheimhaltung empfindlicher Unternehmensdaten unterschreiben. Gerade bei kaufmännischen und technischen Azubis kann darauf auf keinen Fall verzichtet werden. Diese Auszubildenden kommen in den verschiedenen Ausbildungsabschnitten besonders oft mit Daten in Berührung, die unter die Verschwiegenheitspflicht fallen.
Konkret sollten Sie wie folgt verfahren:
- Verpflichten Sie Ihre Auszubildenden zu Beginn der Ausbildung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes. Danach ist es allen Mitarbeitern, die Zugriff auf personenbezogene Daten haben, untersagt, diese sich unbefugt zu beschaffen, zu verarbeiten oder zu nutzen. Diese Verpflichtung muss individuell erfolgen und schriftlich vom Auszubildenden erklärt werden.
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2. Berufsschultag – OSZ Körperpflege
Achtung – Änderung!
(13. Juli 2010) - Der ursprünglich für den 14.9. geplante 2. Berufsschultag entfällt (wg. Terminüberschneidung mit der praktischen Zwischenprüfung) und wird stattdessen am 24.8. durchgeführt. In der Anlage erhalten Sie nochmals die veränderte Planung für den 2. Berufsschultag, 1. Schulhalbjahr 2010/11 (gilt nur für OSZ Berlin.
ÜLU-Kurse
Durch die Mitarbeiter des BTZ Berlin wurden die aktuellen ÜLU-Termine bekannt gegeben, die wir Ihnen in der Anlage zu diesem Rundschreiben zur Verfügung stellen.
Die Termine des 2. Berufschultages sowie der Kurse der ÜLU finden Sie unter
ÜLU-Termine [11 KB]
sowie
Termine für 2. Berufsschultag [132 KB]
zum download als pdf-Dokument.
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Ausbildung – aktueller Trend
(13. Juli 2010) - Die bereits im letzten Rundschreiben prognostizierte positive Tendenz bei neu abgeschlossenen Berufsausbildungsverträgen im Zahntechniker-Handwerk in der Region Berlin-Brandenburg setzt sich weiter fort. Mit insgesamt 60 neu eingetragenen Ausbildungsverhältnissen zum 30.6.2010 ist eine spürbare Steigerung im Vergleich zu 2008/09 zu verzeichnen.
Den Aussagen einiger Ausbilder zufolge könnten noch mehr freie Stellen besetzt werden, wenn geeignete Bewerber dafür gefunden würden.
In diesem Zusammenhang weisen wir noch einmal auf unsere Stellenbörse im Internet unter www.zibb.de, Rubrik „Suche-Biete“ hin, wo Innungsmitglieder kostenlos inserieren können. (siehe Grafik rechts obenhalb des Beitrages - bitte durch Anklicken vergrößern!)
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„let’s go“: Auslandsstipendien für Auszubildende
(13. Juli 2010) - Den eigenen Horizont erweitern, andere Verhältnisse und Arbeitsweisen kennen lernen, Sprachkenntnisse vervollkommnen... - es gibt viele Gründe, ein Auslandspraktikum zu absolvieren.
Das „let’s go – Programm“, eine Initiative der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH), ermöglicht die Teilnahme an einem solchen Praktikum für Lehrlinge aus dem gesamten Bundesgebiet. Voraussetzung: Sie absolvieren eine Lehre im Handwerk.
Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden interessierte Auszubildende und Betriebe unter http://www.letsgoazubi.de/, Menüpunkt „Fördermöglichkeiten“.
(Quelle: Newsletter „Bildung“ der Handwerkskammer Berlin)
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"Wende, Blende, Ausbildungsende"
Lehrlingsfreisprechung im Zahntechniker-Handwerk 2010
(18. März 2010) - Pünktlich um 17.30 Uhr eröffnete Landeslehrlingswart Zahntechnikermeister Erwin Behrend die feierliche Freisprechung für die Teilnehmer der diesjährigen Gesellenprüfung im Zahntechniker-Handwerk. Der Rahmen war - dem Anlass entsprechend - festlich gewählt, hatte doch die Innung die Geprüften und ihre Gäste für den 26. Februar in die ehrwürdige Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Kreuzberg eingeladen. 80 Auszubildende waren mit ihren Ausbildern, Meistern, Familien und Freunden gekommen, um das Ereignis stimmungsvoll zu feiern.
Ein erstes Highlight lies nicht lange auf sich warten: Der „Prüfungsfilm“, diesmal unter dem Titel „Wende, Blende, Ausbildungsende“ brachte mit eingangs beindruckenden Bildern der politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse seit 1989 die Zuschauer zum stillen Nachdenken. Im weiteren Verlauf führte er dann zu lautstarker Begeisterung vor allem unter den anwesenden Prüflingen, waren doch Szenen während der Gesellenprüfung gefilmt und zu einem flotten Streifen zusammengeschnitten worden. Besonderen Dank hierfür gilt Zahntechnikermeister Burkhard Buder (Leiter der Zahntechniker-Meisterschule) und Michael Paul (Geschäftsstelle der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg).
Auf das Motto des Filmes nahm Landesinnungsmeister Karlfried Hesse in seinem Grußwort Bezug: „Sie, liebe junge Kolleginnen und Kollegen, sind in eine Welt hineingeboren, die sich in einem extremen politischen und wirtschaftlichen Wandel befindet....Jetzt sind Sie an der Reihe, sich mit Ihrer Persönlichkeit einzubringen, sich Herausforderungen zu stellen und sich täglich zu beweisen...“
„Mut, Selbstbewusstsein und Disziplin“ wünschte er den künftigen Gesellen auf ihrem Lebensweg; dazu „Phantasie, weil sie beflügelt, Optimismus, denn es gibt für alles eine Lösung und Gesundheit, weil ohne sie nichts geht“.
Erfreuliches konnte der Landesinnungsmeister den mehr als 300 Gästen berichten: Von allen in Berlin und Brandenburg an der Prüfung teilnehmenden Auszubildenden hatten nur zwei die Prüfung nicht bestanden. Diese außergewöhnlich geringe Durchfallquote ist Beleg für die hohe Qualität der Ausbildung in den zahntechnischen Laboren der Region Berlin-Brandenburg.
Im Anschluss wurden - einer alten Handwerkstradition folgend - alle ehemaligen Auszubildenden von ihren im Lehrverhältnis eingegangenen Verpflichtungen freigesprochen und als ordentliche Gesellinnen und Gesellen des Zahntechniker-Handwerks im Kreis des Berufsstandes begrüßt.

Anlass zu großer Freude gab es bei der Auszeichnung der besten Prüflinge.
Geehrt wurden aus dem Kammerbezirk Berlin: Clemens Manthey, Cuspident Zahntechnik GmbH, Kammerbezirk Potsdam: Tina Fischer, Dental-Studio Dörte Thie, Blankenfelde, Kammerbezirk Cottbus: Daniel Linsa, Mühe Dentallabor GmbH, Cottbus und dem Kammerbezirk Frankfurt/Oder: Ralf Müller, Dentallabor Schulz & Hardt GmbH, Dahlwitz-Hoppegarten.
Den Titel „Prüfungsbeste der Gesellenprüfung Winter 09/10 der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg“ konnte Tina Fischer mit 91 erreichten Punkten in der praktischen und 86 Punkten in der theoretischen Gesellenprüfung für sich in Anspruch nehmen.
Geehrt wurden für ihre guten Leistungen im Rahmen der (vorzeitig absolvierten) Sommerprüfung 2009 Inga Meith (Dentallabor Heinz Bethmann, Berlin) und Carolin Kansy (Dentallabor Bothur & Mechold GmbH, Storkow) sowie die Mitglieder der Prüfungskommission Zahntechnikermeisterin Grit Lüscher, Zahntechnikermeister Christian Senf und Berufschullehrerin Elke Fründt für ihr langjähriges Engagement bei der Erfüllung ehrenamtlicher Prüfertätigkeit.
Mit Witz und Esprit dankte Jung-Gesellin Anja Köstler aus dem Labor Artident Zahntechnik GmbH in ihrer Ansprache Ausbildern, Meistern und Lehrern stellvertretend für alle ehemaligen Auszubildenden für deren Unterstützung während der Lehrzeit. Aber auch ernste Töne, wie „Wollen wir wirklich alle zahntechnische Arbeit China überlassen?“ regten die Teilnehmer und Gäste der Veranstaltung zum Nachdenken an. Sie sind zugleich Ausdruck der schon in der jüngsten Zahntechnikergeneration verbreiteten großen Sorge um die Zukunft ihres Handwerks.
Höhepunkt war schließlich die Übergabe der Zeugnisse und Gesellenbriefe. Allen ehemaligen Auszubildenden gratuliert der Vorstand der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg nochmals herzlich zur bestandenen Gesellenprüfung!
Für den musikalischen Rahmen an diesem Abend sorgten die Schülerinnen und Schüler der Bigband der Rosa-Luxemburg-Oberschule Berlin-Pankow „Brassnost – And The Funkow Groovers“, die unter Leitung von Burkhard Fabian das Publikum begeisterten.
Herzlicher Dank gilt nicht zuletzt den Firmen und Institutionen, die zum Gelingen der Freisprechungsfeier 2010 als Sponsoren beigetragen haben:
DeguDent GmbH, Wieland Dental + Technik GmbH & Co. KG, Verlag Neuer Merkur GmbH sowie die Zahntechniker-Meisterschule Berlin-Brandenburg.
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Der Film "Wende, Blende, Ausbildungsende"
ist ab 26.Februar zum Download >>hier<< abrufbar.
Die Zugangsdaten erhalten in der Geschäftstelle der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg
Telefon: 030 3935036 oder per Email: info@zibb.de
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Jungtechnikerbörse
(08. Februar 2010) - Es gibt sie nach wie vor: Die „Jungtechnikerbörse“ auf den Internetseiten der Innung.
Unter http://www.zibb.de/suchebiete/index.php haben Zahntechniker-Auszubildende, die nach der Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb nicht übernommen werden können, die Möglichkeit, ein kostenloses Stellengesuch aufzugeben. Gleichermaßen können Betriebe, die Jung-Zahntechniker nach der Ausbildung einstellen möchten, offene Stellen anbieten.
Die Veröffentlichung erfolgt im allgemein zugänglichen Bereich der ZIBB-Seiten und kann von allen Interessierten eingesehen werden. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihre Anzeige selbst einstellen wollen oder ob Sie uns den Anzeigentext telefonisch / per mail durchgeben, damit wir die Daten ins Internet einpflegen.
Neben der „Jungtechnikerbörse“ besteht auf dieser Seite außerdem die Möglichkeit, Gesuche oder Angebote zu den Themen „Arbeitsstellen“, „Ausbildungsplätze“, „Bürodienstleistungen“, „Laborübernahme/-abgabe“, „Material“ und „Geräte“ zu unterbreiten.
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Wende, Blende, Ausbildungsende „Hiermit spreche ich Sie frei...“
(08. Februar 2010) - ... heißt es für die Auszubildenden der Gesellenprüfung Winter 2010, die Ende Februar die Prüfung im Zahntechniker-Handwerk bestanden haben werden.
Die dazugehörige Feierstunde im würdigen Rahmen findet am Freitag, den 26. Februar 2010 um 17.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Kreuzberg statt.
Entsprechende Einladungen wurden an die betreffenden Lehrlinge und deren Ausbildungsbetriebe (auch für die Sommerprüfung 2009) bereits Ende Januar verschickt.
Für zusätzliche Gäste können Eintrittskarten (12,50 Euro) in begrenztem Umfang bis zum 19. Februar bezogen werden:
bei der Innungsgeschäftsstelle,
Obentrautstr. 16 - 18, 10963 Berlin
(nur Barzahlung),
(Mo. Do. 8.00 -16.00 Uhr, Fr. 8.00 - 14.00 Uhr).
gegen Rechnung über das Ausbildungslabor, das die gewünschten Karten bei der Innungsgeschäftsstelle abfordert.
Neben der Auszeichnung der Prüfungsbesten, der feierlichen Freisprechung mit Übergabe der Gesellenbriefe und musikalischer Gestaltung durch eine Schüler-Bigband steht, einer guten Tradition folgend, auch unser Prüfungsfilm „Wende, Blende, Ausbildungsende...“ auf dem Programm.


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Leichte Stabilisierung im Bereich Ausbildung
(06. Januar 2010) - Die Zahl der neu eingetragenen Berufausbildungsverhältnisse weist für 2009 eine leichte Verbesserung gegenüber 2008 bzw. vor allem gegenüber 2006 mit dem schlechtesten Ergebnis seit mehr als 10 Jahren auf. Scheinbar ist eine Stabilisierung der Zahl der neuen Auszubildenden im Zahntechniker-Handwerk in Berlin-Brandenburg zu verzeichnen.
Allerdings ist auch in 2009 das Niveau der Jahre vor 2006 noch lange nicht erreicht. Die demografische Entwicklung und die wenig attraktiven materiellen Bedingungen im Zahntechniker-Handwerk lassen vermuten, dass sich die Ausbildungszahlen in den nächsten Jahren maximal auf diesem Niveau einpegeln werden.

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Stellenbörse - auch für Ausbildungsplätze
(20. November 2009) Es gibt sie: die „Suche-Biete“ - Rubrik auf den Internetseiten der Innung.
Unter „www.zibb.de“ findet jeder jetzt z.B. neben der “Stellenbörse“ auch Möglichkeiten, freie „Ausbildungsplätze“, gewünschte „Bürodienstleistungen“ oder auch zu „Laborübernahme/-abgabe“ Angebote und Nachfragen kostenlos auszuschreiben. Die Veröffentlichung erfolgt im allgemein zugänglichen Bereich unserer Seiten und kann von allen Interessierten eingesehen werden. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie Ihre Anzeige selbst einstellen wollen oder ob Sie uns den Anzeigentext telefonisch / per mail durchgeben, damit wir die Daten ins Internet einpflegen.
Gerade zur Frage „Ausbildungsplätze“ erreichen uns in der Geschäftsstelle das ganze Jahr über immer wieder Anfragen von Schulabgängern, die einen Ausbildungsplatz zum/zur Zahntechniker/in suchen. Außerdem werden wir auch kontaktiert, wenn ein/e Auszubildende/r die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen möchte. Die Anlässe hierzu sind vielschichtig und können z.B. auch in einem Wohnortwechsel begründet sein.
Eine Ausschreibung auf der Internetseite unserer Innung ist selbstverständlich unverbindlich. Uns wäre es aber eine große Hilfe, wenn wir Anrufern damit weiterhelfen könnten, indem wir auf Angebote / Nachfragen auf unseren Internetseiten verweisen könnten.
Davon unbenommen bietet diese kostenfreie und unkomplizierte „Suche-Biete-Plattform“ vor allem jedem Betrieb die Möglichkeit, hier zielführend zu agieren.
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Jungmeisterinnen und Jungmeister wurden geehrt
Hohe Wertschätzung des Meisterbriefes
(20. November 2009) Handwerkskammer Berlin und IHK Berlin haben am 8. November Berlins neue Jungmeisterinnen und Jungmeister geehrt. An dem Festakt nahmen rund 1.100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz und IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer hoben dabei den hohen Stellenwert des Meisterbriefes für die berufliche Zukunft hervor.
Berlins Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum erklärte: „Meisterbetriebe spielen im Berliner Wirtschaftsleben eine zentrale Rolle“ und Präsident Schwarz ermunterte die frisch gebackenen Meisterinnen und Meister dazu, ein Leben lang für neues Wissen offen zu bleiben und die sich nun bietenden Chancen zu ergreifen. IHK-Präsident Schweitzer fügte hinzu: „Der Ihnen heute verliehene Titel ist der Türöffner zu Ihrer beruflichen Zukunft, eine Art Generalschlüssel. Es ist jetzt an Ihnen zu entscheiden, welche Türen Sie sich damit öffnen möchten.“
Ihre Meisterbriefe erhielten an diesem Tag aus den Händen von Landesinnungsmeister K. Hesse auch die neuen Jungmeister des Zahntechniker-Handwerks. Auffällig dabei der hohe Frauenanteil und die ausgesprochen hohe Qualität von Meisterarbeiten.
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Innung erneut auf Ausbildungsmesse "YOU"
Aktives Werben für den Zahntechnikerberuf
(20. November 2009) Gerade vor dem Hintergrund, dass lt. demographischer Entwicklung die Zahl der ausbildungswilligen Jugendlichen immer geringer und geeignete Bewerber immer knapper werden, warb die Innung mit der wiederholten Teilnahme an den Tagen der Berufsausbildung im Rahmen der Jugendmesse „YOU“ mit „Zahntechnik zum Anfassen“ für unser Handwerk.
Wie im Vorjahr hatten auch diesmal die Standbetreuer an beiden Tagen alle Hände voll zu tun: Die Lebendwerkstatt betreuen, Kronen aufwachsen, Klammern biegen, die Tätigkeit eines Zahntechnikers erklären, Vorurteile abbauen... Unser besonderer Dank gilt diesbezüglich den Auszubildenden Franziska Köth (Dentallabor Manja Gögge) und Jacqueline Tolg (Dentaltechnik Thomas Lüttke GmbH), die mit viel Engagement und Können Schüler beim Eignungstest anleiteten und mit Enthusiasmus für den von ihnen selbst gewählten Ausbildungsberuf warben. Fachmännisch unterstützt wurden sie dabei durch Landesinnungsmeister K. Hesse und Landeslehrlingswart E. Behrend.
Neben vielen, sehr interessierten Jugendlichen konnte die Innung am 9./10. Oktober in den Messehallen unter´m Funkturm u.a. auch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit am Zahntechniker-Informationsstand begrüßen und über die derzeitige Lage der Branche informieren.
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Achtung - zur Gesellenprüfungs-Anmeldung
Arbeitsschutzbelehrung mit einreichen!
(10. Oktober 2009) - Alle Auszubildenden, die demnächst zur Gesellenprüfung Winter 2009/10 anstehen, haben kürzlich die Infoblätter „Arbeitsschutzbelehrung“ erhalten. Im Land Brandenburg wurden diese an die entsprechenden Labore per Post versendet, in Berlin über das OSZ Körperpflege verteilt.
Einem Beschluss der letzten Prüfungsausschuss-Sitzung folgend, möchten wir bitten, die Arbeitsschutzbelehrung (vom Ausbilder und Lehrling zur Kenntnis genommen sowie unterschrieben) dem Antrag auf Zulassung zur Gesellenprüfung neben allen anderen Anmeldeunterlagen beizufügen; Abgabetermin: 15. Oktober 2009.
Wir werden auch zukünftig dieses Verfahren so beibehalten. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Innungs-Geschäftsstelle, Frau Zosel-Seeger, Tel. 030-393 50 36 gern zur Verfügung.
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Brandenburger Bildungs-Scheck
(10. Oktober 2009) - Aufgrund von Anfragen aus der Innungsgemeinschaft möchten wir unsere Innungsmitglieder über den „Scheck für Bildung“ informieren. Mit diesem Bildungs-Scheck bekommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (aus dem Land Brandenburg) einen Zuschuss für ihre berufliche Weiterbildung. Der Zuschuss beträgt, bei einer Eigenbeteiligung von 30 Prozent an den Kursgebühren, bis zu 500,00 Euro. Antragsteller dürfen nicht Unternehmen, sondern nur der Teilnehmer selbst sein.
Voraussetzung u.a ist, dass die Kurse von einer (nach Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) zertifizierten Bildungseinrichtung durchgeführt werden, wie z.B. der Meisterkurs (bzw. einzelne Module daraus) an der Zahntechnikermeisterschule in Berlin.
Weitere Voraussetzungen:
- Hauptwohnsitz des Anwärters im Land Brandenburg
- keine Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung im laufenden Jahr
Informationen und der Bildungs-Scheck selbst sind erhältlich über die LASA Brandenburg, Tel. 0331 – 60 02 333 oder per mail: bildungsscheck@lasa-brandenburg.de oder www.bildungsscheck.brandenburg.de
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